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Rebellen stürmen Kraftwerk am Assad-See  

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Rebellen stürmen Kraftwerk am Assad-See  

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Am syrisch-türkischen Grenzübergang Cilvegözü sind bei der Explosion einer Autobombe am Montag mindestens 13 Menschen getötet worden. Wie das türkische Fernsehen berichtet, demontierten zwischen 35 und 50 Kilogramm Sprengstoff im Niemandsland. Dort werden Hilfsgüter für die syrische Bevölkerung abgefertigt. Zwei verdächtige Personen sollen in Richtung Syrien geflohen sein. Angeblich soll der syrische Geheimdienst Al-muhābarāt hinter dem Anschlag stecken.
 
Syriens Rebellen vermelden Erfolge im Kampf gegen die Regierung Assad. Ein Kommando stürmte den Tabqa-Staudamm und brachte das Wasserkraftwerk in seine Gewalt. Es war durch eine Artilleriebatterie und mehrere Einheiten des Geheimdienstes geschützt worden. Für die Rebellen ist die Eroberung vor allem ein symbolischer Erfolg: der Stausee am Oberlauf des Euphrat trägt den Namen von Präsident Hafiz al-Assad, dem Vater des amtierenden Staatsoberhauptes.