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Schrumpfendes OECD-Wachstum

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Schrumpfendes OECD-Wachstum

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Im letzten Quartal 2012 schrumpfte das Wachstum der OECD-Staatenl seit über drei Jahren zum ersten Mal.

Besonders die, durch die Finanzkrise, andauernd schwierige Situation in der Eurozone belastete die ökonomische Entwicklung,- so die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung auf einer Pressekonferenz in Paris.

Demnach ging das Wachstum der Eurozone mit 0,6 Prozent am stärksten zurück, Japan und die USA verzeichneten bislang kaum einen Einbruch.

Während Deutschland in der Eurozone den größten Rückgang verzeichnet hat, fällt auch das französische Wachstum deutlich geringer aus, als erwartet.

Die französische Regierung erklärte, sie werde ihre
Konjunkturprognose entgegen früherer Beteuerungen klar nach unten korrigieren.

Außenminister Laurent Fabius räumte ein, die nächste Schätzung für das Wirtschaftswachstum 2013 werde etwa bei 0,2 bis 0,3 Prozent liegen.

Bislang war die Regierung von einem Plus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 0,8 Prozent ausgegangen.