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Sensationsfund in peruanischer Inka-Stadt?

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Sensationsfund in peruanischer Inka-Stadt?

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Ist dies nun eine archäologische Sensation oder nur der Traum eines Schatzsuchers? Thierry Jamin behauptet in Machu Picchu, der sagenumwobenen Inka-Stadt in den peruanischen Anden, mit Hilfe von elektromagnetischer Technik, den bedeutendsten Fund getätigt zu haben, der jemals innerhalb der über 2000 Meter hoch gelegenen Ruine gemacht wurde. Noch allerdings verwehren ihm die örtlichen Behörden den Zugang zu der Kammer. Sie scheinen Jamin nicht ernstzunehmen.

“Auf uns machte er eher den Eindruck, als sei er ein Abenteurer, der einen Schatz sucht, und kein Wissenschaftler”, sagt der Kulturdirektor der Region Cusco.

Jamin glaubt, die Grabstelle des Inka-Herrschers
Pachacútec Yupanqui gefunden zu haben, der im 15. Jahrhundert lebte. Die Tatsache, dass der Zugang gen Osten zeige, spreche dafür, dass es sich um ein Grab handelt, so der Franzose.
Die Behörden beharren auf dem Standpunkt, die Machu Picchu-Ruine sei in der Vergangenheit ausreichend untersucht und erforscht worden.