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"Ich wünsche mir eine arme Kirche für die Armen"

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"Ich wünsche mir eine arme Kirche für die Armen"

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Der neue Papst Franziskus hat bei einer Audienz im Vatikan Vertreter der internationalen Presse empfangen und ihnen für ihre Arbeit gedankt.

Medien seien unverzichtbar geworden, um die Ereignisse der Welt zu erzählen, so der Argentinier Jorge Mario Bergoglio. In den vergangenen Tagen hätten die Journalisten vor Ort viel Arbeit gehabt, fügte er mit Blick auf die Ereignissen der vergangenen Tage in Rom hinzu. Dann erklärte er, wieso er “Franziskus” als seinen Namenspatron wähte:“Franz von Assisi ist für mich ein Mann der Armen, ein Mann des Friedens, voller Liebe und sorge um die Schöpfung. Ich wünsche mir so eine arme Kirche und eine Kirche für die Armen.”

Anlässlich der Audienz herrschte ein Riesenandrang im Vatikan. Zeitweise warteten Journalisten in einer hunderte Meter langen Schlange auf Einlass.

Fragen der Medienvertreter an den neuen Papst waren jedoch bei der Verantstaltung nicht vorgesehen.