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Vatikan spricht von Kampagne gegen Franziskus

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Vatikan spricht von Kampagne gegen Franziskus

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Der Vatikan hat Gerüchten über ein Fehlverhalten des Papstes während der Militärdiktatur in Argentinien eine klare Absage erteilt. Es handele sich bei den Vorwürfen um eine rufschädigende Kampagne gegen Franziskus, hieß es aus dem Vatikan. Dabei geht es um die Gefangennahme zweier Priester, die der frühere Erzbischof von Buenos Aires nicht verhindert haben soll.

Sprecher Federico Lombardi erklärte, es habe nie konkrete und glaubhafte Anschuldigungen gegen den Papst gegeben. Einmal habe die argentinische Justiz ihn als Kenner der Militärdiktatur befragt, aber sie habe ihn nie angeklagt. Der Papst selbst weise die Anschuldigungen mit vollständigen Belegen zurück.

Vor den Kardinälen würdigte Papst Franziskus an seinem ersten Arbeitstag in Rom das Werk seines Vorgängers Benedikt XVI. An diesem Sonntag wird der neu gewählte Papst erstmals das Angelus-Gebet um 12 Uhr öffentlich vom Fenster seiner Wohnung aus beten und anschließend den Apostolischen Segen erteilen.