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Die Welt gratuliert Franziskus

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Die Welt gratuliert Franziskus

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Unter den zahlreichen Gästen, die zur Investitur von Papst Franziskus nach Rom gekommen waren, ragt der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel heraus. Es war das erste Mal seit der großen Kirchenspaltung von 1054, dass ein Oberhaupt der orthodoxen Christen an der Amtseinführung des Papstes teilnahm.

Im Anschluss an die Messe empfing Franziskus die offiziellen Delegation im Petersdom. Der 76-Jährige trug ein schlichtes weißes Gewand und setzte sich nicht auf den vorgesehenen Stuhl, sondern sprach mit den Gästen im Stehen.

Unter den ersten Gratulanten waren der scheidende italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano und der scheidende Ministerpräsident Mario Monti. Mehr als dreißig Staatsoberhäupter und ein gutes Dutzend Regierungschefs hatten an den Feierlichkeiten teilgenommen.

Zu den zahlreichen Royals zählten der spanische Thronfolger Felipe und Prinzessin Letizia sowie das künftige Königspaar Willem-Alexander und Máxima der Niederlande. Prinzessin Máxima stammt wie der Papst aus Argentinien.

Der Staatspräsident von Simbabwe, Robert Mugabe, reiste auch in den Vatikan, ungeachtet des von der EU gegen ihn verhängten Reiseverbots – der Vatikan gehört nicht zur EU.

Unmittelbar nach Mugabe schüttelte die EU-Delegation dem Papst die Hand.

Die US-Delegation wurde von Vizepräsident Joe Biden, einem praktizierenden Katholiken geleitet.

Aus dem Iran gratulierte Außenminister Ali Akbar Salehi.