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Erdbeben: 18 Kumpel in Polen verschüttet

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Erdbeben: 18 Kumpel in Polen verschüttet

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In einer Kupfermine in Polen sind nach einem Erdbeben 18 Kumpel verschüttet. Dariusz Wyborski, der Sprecher der Bergwerkgesellschaft KGHM, erklärte, dass sie keinerlei Kontakt zu den Vermissten hätten. Alle Telefonleitungen seien unterbrochen. Vier Männer konnten sich befreien. Das Erdbeben im Südwesten Polens hatte eine Stärke von 4,7. Die Kumpel befanden sich zu diesem Zeitpunkt in 1.000 Metern Tiefe.

Wyborski zufolge fallen noch immer Steine von der Decke. Für die Retter sei es also gefährlich. Es gebe viel Geröll und Schutt und es sei sehr schwierig sich einen Weg dadurch zu bahnen. Die Retter mussten einen ersten Versuch, zu dem vermuteten Arbeitsort der Bergleute vorzudringen, abbrechen und versuchen es jetzt von einem anderen Ort des unterirdischen Tunnelsystems.