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Herzlicher Umgang bei Obama-Besuch in Israel

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Herzlicher Umgang bei Obama-Besuch in Israel

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Zum ersten Mal ist Barack Obama als Präsident der USA in Israel.
Die Beziehungen zwischen beiden Ländern und ihren Vertretern waren in seiner ersten Amtszeit nicht immer herzlich, das scheint
bei diesem Besuch nun anders.

Um Israel und die Palästinenser, sonst ein Dauerthema, geht es eher am Rande; im Vordergrund stehen die mögliche nukleare Bewaffnung Irans und die Lage im benachbarten Syrien.

Obama warnt Syrien erneut vor dem Einsatz von Chemiewaffen, ebenso wie vor der Weitergabe an bewaffnete Gruppen wie die libanesische Hisbollahbewegung, die sie gegen Israel einsetzen könnten. Dafür, sagt er, müsse sich dann die syrische Regierung verantworten.

Schon auf dem Flughafen und dann in der Residenz von Staatspräsident Schimon Peres war der Empfang herzlich. Obama brachte für Peres’ Garten, der ihn vor Jahren beeindruckt hatte, einen Magnolienbaum aus dem Garten des Weißen Hauses mit.

An diesem Donnerstag wird Obama nun die Palästinenser besuchen, danach noch Jordanien.