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Obamas Israelbesuch: Abschlussrunde durch Symbolstätten


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Obamas Israelbesuch: Abschlussrunde durch Symbolstätten

Am letzten Tag seines Israel-Aufenthaltes hat US-Präsident Barack Obama mehrere wichtige Gedenkstätten im Land besucht. Auf dem Jerusalemer Herzlberg stattete er dem Grab Theodor Herzls einen Besuch ab, dem Mitbegründer des politischen Zionismus. Außerdem erwies Obama dem 1995 ermordeten Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin an dessen Grab die Ehre. Rabin gilt als Symbolfigur des Friedensprozesses im Nahen Osten.
Zum Abschluss seines dreitägigen Israel-Besuchs, den Obama dazu nutzte, für die so genannte Zwei-Staaten-Lösung zu werben, suchte Obama die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem auf. Die Einrichtung erinnert an die Ermordung von sechs Millionen Juden durch Nazi-Deutschland während des Zweiten Weltkriegs. Begleitet wurde Obama von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Staatspräsident Schimon Peres. Letzte Station von Obamas Besuch ist die Geburtskirche in Bethlehem nahe Jerusalem im Palästinensergebiet. Danach fliegt der US-Präsident nach Jordanien weiter, wo er mit König Abdullah II. über die Wiederbelebung des Nahost-Friedenprozesses sprechen wird.

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