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Gewaltsame Auseinandersetzungen in Ägypten

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Gewaltsame Auseinandersetzungen in Ägypten

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In Ägypten haben Regierungsgegner mehrere Büros der regierenden Muslimbruderschaft attackiert.

Bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen soll es Tote und hunderte Verletzte gegeben haben. Unter den Verletzten sei auch der frühere Präsidentschaftskandidat Chalid Ali, hieß es.

Zu den Protesten hatten mehrere Gruppen und Parteien aus dem linken Spektrum aufgerufen.

Präsident Mursi, der eine ausländische Verschwörung vermutete, rief die Ägypter auf, sich nicht von Gerüchten gegeneinander aufstacheln zu lassen und Ruhe zu bewahren.

Der euronews-Reporter vor Ort erklärt:“Die Wut der Demonstranten hat hier das Hauptquartier der Muslimbruderschaft erreicht. Wenn die Führer der Bewegung ihre Mitglieder nicht aufgefordert hätten, der Konfrontation aus dem Weg zu gehen, hätte die Situation noch weit schlimmer eskalieren können.”