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In vielen Städten weltweit haben sich Menschen an der "Earth Hour" beteiligt

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In vielen Städten weltweit haben sich Menschen an der "Earth Hour" beteiligt

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Sehenswürdigkeiten versanken im Dunkel der Nacht. Die Aktion soll daran erinnern, wie wichtig Klimaschutz und Energieeinsparung ist, so der Initiator, die Umweltstiftung WWF. Ob Paris, London, Moskau oder Bangkok – rund 7000 Städte in 150 Ländern beteiligten sich an der “Earth Hour”.

Einer der Kritiker der Aktion ist Professor Bjrn Lomborg von der Copenhagen Business School. Er argumentiert, dass zwei Kerzen mehr CO2 produzieren als eine energiesparende Glühbirne. “Mit einem Dinner bei Kerzenlicht die Probleme der Welt angehen – das ist vor allem attraktiv für die komfortable Elite, die bestens mit Strom versorgt ist”, schreibt er. Lomborg verweist zudem darauf, dass nicht etwa das Abschalten von Laptops oder Smartphones verlangt wird, was den Nutzern nach seiner Auffassung viel schwerer fallen würde.

Dem ist nichts hinzuzufügen.