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Tödliche Überschwemmungen in Argentinien

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Tödliche Überschwemmungen in Argentinien

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Überschwemmungen in Argentinien haben bislang mindestens 33 Todesopfer gefordert. Allein in La Plata, 60 Kilometer südlich von der Hauptstadt Buenos Aires, fielen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch innerhalb von zwei Stunden 311 Liter Regen pro Quadratmeter. 3000 Einwohner wurden in Sicherheit gebracht.

In Buenos Aires mussten bereits am Dienstag eine Million Menschen ohne Strom auskommen. Eine größe Niederschlagsmenge innerhalb eines Tages habe es in der Hauptstadt nur 1906 gegeben, sagte Mauricio Macri, Bürgermeister von Buenos Aires. Fahrzeuge wurden weggeschwemmt, Straßen verwandelten sich in reißende Ströme, Häuser standen unter Wasser.