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Eher flaues Gefühl am US-Arbeitsmarkt

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Eher flaues Gefühl am US-Arbeitsmarkt

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An diesem Freitag geht es in den USA um die Arbeitslosen. Das US-Arbeitsministerium dürfte knapp 200.000 neugeschaffene Jobs im März ausweisen – etwa ein Sechstel weniger als im Monat zuvor. Dürfte heißen – weniger Schwung in der US-Konjunktur, auch wenn die Arbeitslosenquote bei 7,7 Prozent gleichbleiben dürfte.

Weiteres Indiz: Die Arbeitssuchenden wurden mehr, nicht weniger. Ihre Zahl stieg in der vergangenen Woche um 28.000 auf 385,000 – es war die dritte Woche in Folge, dass es nach oben ging. Und machte den Optimisten einen Strich durch die Rechnung – sie hatten einen Rückgang erwartet, keine Zunahme.

Auch Industrieproduktion und Dienstleister traten im März weitgehend auf der Stelle.

Der Arbeitsmarkt gilt als Schlüssel zur Geldpolitik der Federal Reserve. Solange nicht nennenswert mehr Menschen Arbeit finden, bleibt die FED auf dem Gaspedal.

Mit Reuters