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Wieder Tote bei Grubenunglück in China

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Wieder Tote bei Grubenunglück in China

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Nach der Explosion in einer cinesischen Kohlemine konnten 32 Kumpel lebend aus einem Bergwerk der Provinz Guizhou gerettet werden.

Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.
Mindestens 3 weitere Bergleute werden noch vermisst, 3 wurden tot geborgen. Die Region ist eines der wichtigsten Kohlebergbaugebiete des Landes.

Chinas Bergwerke gehören zu den gefährlichsten der Welt: Im vergangenen Jahr starben den Behörden zufolge 3800 Bergleute bei Unfällen in Kohleminen. Arbeitnehmergruppen vermuten allerdings, dass die tatsächliche Zahl deutlich höher liegt. Da die meisten Bergwerke illegal betrieben werden, gibt es bei den Opferzahlen eine hohe Dunkelziffer. Erst gestern waren bei einem ähnlichen Grubenunglück rund 40 Bergleute ums Leben gekommen.

Kohle deckt rund 70 Prozent des chinesischen Energiebedarfs ab.