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Kein Bisphenol A für Frankreichs Schwangere

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Kein Bisphenol A für Frankreichs Schwangere

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Die französische Behörde für Lebensmittelsicherheit warnt erneut vor Bisphenol A, das in Lebensmittelverpackungen, Beschichtungen von Konservendosen und Plastik-Wasserspendern, aber auch in Thermopapier für Kassenzettel enthalten ist. Die Behörde empfiehlt Schwangeren, wegen des Risikos für die Föten solche Produkte zu meiden. Als Risiken für die ungeborenen Kinder werden unter anderem Krebs, Stoffwechsel- und Fruchtbarkeitsstörungen genannt.

Bisphenol A ist seit diesem Jahr in Verpackungen von Lebensmitteln für Kleinkinder in Frankreich verboten. Von 2015 an gilt das Verbot für alle Lebensmittelverpackungen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hatte ursprünglich die Sustanz als nicht gefährlich für die Verbraucher eingestuft, ist derzeit aber mit einer Neubewertung beschäftigt.