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Obama kämpft mit Opferfamilien weiter für schärfere Waffengesetze

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Obama kämpft mit Opferfamilien weiter für schärfere Waffengesetze

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US-Präsident Barack Obama setzt im Kampf um schärfere Waffengesetze weiter auf die Unterstützung der Opferfamilien des Massakers von Newtown. Nach einer Rede im nahe gelegenen Hartford nahm er ein Dutzend Angehörige mit nach Washington, damit sie dort Überzeugungsarbeit leisten können.

Obama sagte, der Tag des Amoklaufs von Newtown sei der schwierigste seiner Präsidentschaft gewesen. Es gehe nun darum, das Richtige für alle Familien zu tun, die Waffengewalt zum Opfer gefallen seien. Es gehe um sie und darum zu verhindern, dass so etwas noch einmal geschehen könne.

Bei dem Massaker an einer Grundschule in dem Ort im US-Bundesstaat Connecticut im vergangenen Dezember waren
20 Kinder und sechs Betreuer von einem Amokläufer getötet worden. In der vergangenen Woche hatte Connecticut eines der schärfsten Waffengesetze in den USA verabschiedet.

Obama setzt sich für ein landesweites Verbot sogenannter Sturmgewehre und anderer halbautomatischer Waffen ein. Allerdings stößt er dabei im US-Kongress auf erbitterten Widerstand, vor allem seitens der oppositionellen Republikaner, aber auch in den eigenen Reihen.