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Mahnung aus Brüssel an Spanien und Slowenien

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Mahnung aus Brüssel an Spanien und Slowenien

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Die EU-Kommission verlangt von Spanien und Slowenien ein schnelles Umsteuern in der Wirtschaftspolitik. Die beiden Staaten wiesen die stärksten Fehlentwicklungen auf. Das sagte EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn nach Auswertung einer Untersuchung von 13 EU-Staaten in Brüssel.
Olli Rehn sagte: “In Spanien gab es zwar Fortschritte im vergangenen Jahr, aber makroökonomisch gesehen herrscht immer noch ein großes Ungleichgewicht. Spanien muss sich daher bei den Reformen ran halten.”

Gerade die hohe Verschuldung gefährde in Spanien das Wachstum. Der spanische Regierungschef Mariano Rajoy sagte, er akzeptiere die Kritik, wies aber darauf hin, dass in dem Bericht aus Brüssel nicht die allerneuesten Zahlen berücksichtigt seien.

Trotz Demonstrationen der Bevölkerung werde seine Regierung am Reformkurs festhalten, versprach Rajoy. Er betonte, sein Land sei bei der Umsetzung der Reformen schon weit gekommen.