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Champions League: Die krampfhafte Suche nach dem Vorteil

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Champions League: Die krampfhafte Suche nach dem Vorteil

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Das Halbfinale der Champions League wird zum Ländervergleich zwischen Deutschland und Spanien. Der FC Bayern München bekommt es mit dem FC Barcelona zu tun. Da werden Erinnerungen an April 2009 wach, als der deutsche Rekordmeister im Viertelfinale deutlich an den Katalanen scheiterte – seinerzeit unter Jürgen Klinsmann.
Die Bayern empfangen Barca im Hinspiel in der Allianz Arena. Für Karl-Heinz Rummenigge eine gute Sache…

“Auch in dem Fakt, dass wir zuerst in München spielen, sehe ich eigentlich eher einen kleinen Vor- als Nachteil”, so der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern. “Gegen Juventus Turin haben alle ein bisschen gerätselt: Ist das ein Vorteil, ist das ein Nachteil? Im Nachhinein war es wahrscheinlich gut, dass wir erst in München gespielt haben, dann in einem Klassespiel vorlegen konnten.”

Borussia Dortmund muss sich mit Real Madrid ebenfalls erst in heimischer Atmosphäre auseinandersetzen. “Wir hätten lieber zunächst auswärts gespielt – aber gegen Malaga haben wir gesehen, dass dies nicht immer ein Vorteil sein
muss”, so Sportdirektor Michael Zorc. Bereits in der Gruppenphase trafen die beiden Clubs aufeinander. Die Bilanz: Ein Dortmunder Sieg und ein Remis.