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Nach Boston-Marathon mehr Sicherheit für Berlin und London

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Nach Boston-Marathon mehr Sicherheit für Berlin und London

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Nach dem Bombenanschlag auf den Marathon in Boston mit drei Todesopfern haben die Organisatoren der Marathons in London und Berlin, der Leichtathletik-WM in Moskau oder der Olympischen Spiele 2016 in Rio eine Überprüfung ihrer Sicherheitskonzepte angekündigt.

Der London-Marathon soll wie geplant am kommenden Sonntag stattfinden, in der britischen Hauptstadt werden eine halbe Million Menschen erwartet. Auch der Marathon in Hamburg findet statt.

Die Organisatoren des Tokyo-Marathons vom 24. Februar wollen ebenfalls nicht auf das Ereignis verzichten.

“Es ist furchtbar traurig, dass dieser Unfall geschah”, sagt ihr Chef, Koji Sakurai, “aber die Leidenschaft der Japaner für das Laufen bleibt dieselbe, und wir werden weiterhin an Marathons im Ausland teilnehmen.”

Die Veranstalter in Berlin, wo am 29. September der größte deutsche Marathon mit rund 40.000 Teilnehmern gestartet wird, wollen indes die Sicherheitsvorkehrungen verschärfen.