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Boston-Ermittler: Bomben waren selbstgebaut

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Boston-Ermittler: Bomben waren selbstgebaut

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Einen Tag nach den Bombenanschlägen in Boston haben Ermittler erste Angaben zur Bauweise der Sprengsätze gemacht. Es handelte sich demnach um zwei mit Nägeln und Eisenkugeln gefüllte Schnellkochtöpfe. Diese seien in dunklen Rucksäcken im Zielbereich des Boston Marathon abgestellt worden.

Bei der Explosion am Montagnachmittag Ortszeit wurden drei Menschen getötet und mindestens 176 weitere verletzt. Unter den Toten befindet sich nach Angaben der Behörden eine Person mit chinesischem Pass, deren Name auf Bitten der Familie nicht veröffentlicht wurde.
Das jüngste der Anschlagsopfer ist der achtjährige Martin Richard aus Boston. Mittlerweile wurde auch die 29-jährige Restaurantmanagerin Krystle Campbell aus Arlington identifiziert
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