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Nothilfe für Pakistan

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Nothilfe für Pakistan

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Nach dem schweren Erdbeben vom Dienstag ist die Nothilfe in Pakistan angelaufen.
Über 30 Tote und mehr als 200 Verletzte soll es in der Region Mashkel gegeben haben.
Das betroffene Gebiet ist so abgelegen, dass Lastwagen dorthin nicht vordringen können.
Rettungstrupps und Hilfsmittel müssen eingeflogen werden.

Das Beben der Stärke 7,8 hatte das Grenzgebiet zwischen Pakistan und dem Iran am Dienstagnachmittag erschüttert.
Es war bis nach Indien und in die Golf-Staaten zu spüren.

Auf iranischer Seite gab es nach offiziellen Angaben keine Todesopfer, obwohl sich hier das Zentrum des Bebens befindet.
Laut der iranische Nachrichtenagentur Mehr wurde aber ein Mensch getötet und 12 weitere verletzt.
Diesen anscheinend glimpflichen Ausgang des schwersten Bebens der letzten 40 Jahre erklärten die Behörden mit der großen Tiefe des Bebenzentrums von rund 80 Kilometern.