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Unterstützung in Boston durch Obama

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Unterstützung in Boston durch Obama

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Auch vor der majestätischen Steinkathedrale “Holy Cross” haben sich hunderte Menschen versammelt, schon Stunden vor dem Beginn der Gedenkmesse. Drei Tage nach den Anschlägen wollen die Bostoner gemeinsam trauern und sich gegenseitig Mut machen, begleitet von starken Sicherheitsvorkehrungen.

Die Menschen brauchen die Unterstützung ihres Präsidenten in dieser schweren Zeit. Eine der Anwesenden sagte euronews: “Ich bin wirklich froh, dass Obama hierher gekommen ist. Es bedeutet uns viel. Die Solidarität in unserem Land und dass alle an Boston denken ist eine wirkliche Hilfe und wir werden auch die Täter bald schnappen.”
Eine Andere lobte den Präsidenten: “Er hat einfach ein gutes Herz, das er seinen Landsmänner zukehrt. Er ist immer da, wenn er gebraucht wird.”

Die Menschen in Boston sind dankbar, dass ihr Präsident ihnen in dieser schweren Zeit beisteht. Die Bostoner geben sich gerne als stark und widerstandsfähig, aber ihnen tut die Unterstützung des Mannes, den sie vor 5 Monaten gewählt haben, gut.

Nach dem Gedenkgottesdienst besuchte Präsident Obama gemeinsam mit seiner Frau Michelle in mehreren Bostoner Krankenhäusern die Opfer des Anschlags und sprach Ihnen und ihren Angehörigen Mut zu.