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Italienische Präsidentenwahl geht in neue Runde

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Italienische Präsidentenwahl geht in neue Runde

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Ohne Aussicht auf einen Durchbruch hat in Italien die fünfte Runde der Wahl eines neuen Staatspräsidenten begonnen. Die großen Parteien brauchen eine Denkpause: Die konservative PdL-Partei Silvio Berlusconis nimmt nicht
teil, die linke Demokratische Partei Pier Luigi Bersanis und die
Lega Nord wollen leere Stimmzettel abgeben.

Bersani hat unterdessen seinen Rücktritt nach der Wahl des neuen Staatspräsidenten angekündigt. Zuvor war der vierte Anlauf zur Wahl des neuen Staatsoberhaupts gescheitert – etwa 100 linke Parlamentarier verweigerten Bersanis Kandidatem Romano Prodi dabei die Stimme. Wenige Stunden nach seiner Niederlage zog Prodi dann seine Kandidatur zurück.