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Straßenschlachten um den Grand Prix in Bahrain


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Straßenschlachten um den Grand Prix in Bahrain

Die Proteste gegen das Formel-Eins-Rennen in Bahrain und gegen das Herrscherhaus gehen weiter. In mehreren Ortschaften lieferten sich Regierungsgegner und die Polizei am Samstag Straßenschlachten.

Die Demonstranten halten der Regierung vor, das Automobil-Spektakel zu nutzen, um von Menschenrechtsverletzungen abzulenken.

Seit Beginn des Arabischen Frühlings 2011 kommt es immer wieder zu Protesten im Königreich. 2011 wurde das Rennen deswegen abgesagt – was tausende Bahrainis und Menschenrechtsgruppen auch jetzt fordern.

Schätzungsweise 40 Millionen Dollar lässt sich Bahrains Führung das Auto-Rennen kosten.
Seit Februar verhandelt die Regierung mit der Opposition.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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