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Griechen feiern orthodoxes Osterfest

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Griechen feiern orthodoxes Osterfest

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In Griechenland strömen die Gläubigen in dieser Woche in die Kirchen, um das orthodoxe Osterfest zu feiern.

In einem Land, in dem fast 99 Prozent der Bevölkerung der griechisch-orthodoxen Kirche angehören, kommt der Osterwoche (beginnend mit Karfreitag) eine ganz besondere Bedeutung zu. Die religiöse Tradition gipfelt dann in den Mitternachtsgottesdiensten am Samstag, in denen die Auferstehung Christi gefeiert wird.

Es ist eine Woche der Vorbereitungen auf das Fest.
Man geht einkaufen, bereitet das Ostermenü vor, sofern es die Finanzen erlauben. Dieser Fleischer berichtet:“Wenn es der Geldbeutel es zulässt, kaufen die Leute durchaus! Die Qualität hier auf unserem Markt ist ausgezeichnet und die Preise sind niedrig. Wegen der Wirtschaftskrise kaufen die Kunden aber einfach nicht besonders viel.”

Nach dem sechsten Jahr in der Rezession und mit der höchsten Arbeitslosenquote in der Eurozone versuchen die Griechen tapfer zu bleiben, um ihr Ostern allen Widrigkeiten zum Trotz feierlich begehen zu können – notfalls eben mit etwas weniger Glanz als sonst:

Der euronews-Reporter meint:“Den Griechisch-orthodoxen bedeutet die österliche Botschaft von der Auferstehung auch die Hoffnung auf ein besseres Leben. Nach sechs Jahren des wirtschaftlichen Niedergangs ist dieses Symbol wichtiger als je zuvor.
Aus Athen für Euronews, Stamatis Giannisis.”