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USA erwägen Bewaffnung der syrischen Rebellen

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USA erwägen Bewaffnung der syrischen Rebellen

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Die USA überdenken ihre Entscheidung, keine Waffen an die Rebellen in Syrien zu liefern. Die USA befürchteten bislang, dass die Rebellen die Waffen an anti-amerikanische Extremisten weiterreichen könnten. Waffenlieferungen seien allerdings nur eine von mehren Möglichkeiten, die man erwäge, sagte Verteidigungsminister Chuck Hagel.

“Das sind Optionen, die mit unseren Partner erwogen werden müssen, mit der Völkergemeinschaft. Was ist möglich, wie können wir die Ziele erreichen?”, erklärte Hagel in Washington.

Meldungen über einen möglichen Chemiewaffeneinsatz in Syrien haben den Druck auf die USA erhöht, sich stärker in Syrien zu engagieren. Regierungstruppen stürmten den Küstenort Al-Baida. Nach Angaben der Opposition wurden dabei mehr als 50 Menschen getötet, darunter viele Frauen und Kinder. Der Angriff auf Al-Baida und das nahegelegene Maqreb sind eine Vergeltungsaktion für einen Angriff auf einen Bus mit regierungsnahen Milizionären, bei dem mindestens sechs Menschen getötet und mehr als 20 verletzt wurden.