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Amerikas Waffenbesitzer schwören sich auf Widerstand ein

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Amerikas Waffenbesitzer schwören sich auf Widerstand ein

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Amerikas Waffenbesitzer sehen sich unter Druck – und diesem Druck wollen sie unter allen Umständen standhalten. Ihr Verband, die NRA, kommt im texanischen Houston zu seiner Jahresversammlung zusammen – die erste seit dem Blutbad im Dezember an einer Schule.

“Alles, was wir an diesem Wochenende sagen, werden unsere Gegner auseinandernehmen”, sagt NRA-Vizepräsident Wayne LaPierre. “Aber wir bleiben entschlossen, unsere Rechte zu verteidigen, die Rechte aller Waffenbesitzer, die sich an das Gesetz halten.”

Nach dem Blutbad von Newtown mit zwanzig toten Kindern schien es in der aufkommenden Stimmung für kurze Zeit möglich, das Waffenrecht in den USA etwas zu verschärfen. Alle Versuche auf Bundesebene sind aber schon wieder gescheitert – selbst eine ausgeweitete Überprüfung von Schusswaffenkäufern, die noch vergleichsweise unstrittig schien.

Präsident Barack Obama sagt jedoch, er wolle weiterhin alles in seiner Macht tun für vernünftige Reformen, mit denen man Verbrecher und gefährliche Menschen von Waffen fernhalte. Das könne Leben retten und sei der richtige Schritt.

Zuletzt sorgten in den USA auch gleich mehrere Zwischenfälle für Aufsehen, bei denen Kinder mit Waffen hantierten und andere Menschen töteten – in einigen Fällen sogar andere Kinder, wie eine zweijährige Schwester.