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Tornado wütet in Norditalien

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Tornado wütet in Norditalien

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Ein schwerer Tornado hat den Norden Italiens heimgesucht. In der betroffenen Region Emilio Romagna wurden mindestens 13 Menschen verletzt und Hunderte Gebäude beschädigt. Der Tornado deckte Dächer ab und schleuderte Autos und Bäume meterhoch durch die Luft. Mehr als 100 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Ein Augenzeuge, der sich in einem Haus befand, berichtet: “Mit einem Mal stürzte alles ein. Ich war drinnen, ich warf mich zu Boden und mir passierte nichts. Es war eine riesige, eine gewaltige Kraft.“Experten rechnen mit Schäden in Millionenhöhe. Der Gouverneur der Region forderte inzwischen die Zentralregierung auf, den Notstand auszurufen.

In Südeuropa gibt es immer wieder Tornados, wegen der dortigen besonderen klimatischen Bedingungen. Die Region Emilio Romagna war vor einem Jahr von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoß verursachte schwere Schäden, mehrere Menschen kamen damals ums Leben.