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Olympiakos Piräus: Operation Titelverteidigung läuft

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Olympiakos Piräus: Operation Titelverteidigung läuft

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Das erste Halbfinale beim Euroleague-Final Four in London zwischen ZSKA Moskau und Olympiakos Piräus war zugleich die Neuauflage des Endspiels von 2012. Damals gewannen die Griechen mit einem Punkt Differenz, diesmal wurde es deutlicher.

Moskau startete gut, vor allem dank Sonny Weems, der für den Armeeclub in der Anfangsphase auftrumpfte. Doch langsam, aber sicher übernahm Olympiakos die Kontrolle. Pero Antic wusste zu gefallen, der Mazedonier erzielte 13 Punkte und damit ebenso viele wie sein Teamkollege Kyle Hines, der 2011 mit Bamberg deutscher Meister und Pokalsieger wurde.

Guter Rat war teuer bei den Russen, die zusehends an Boden verloren. Zur Halbzeit fehlten bereits zwölf Zähler auf Piräus. Der Titelverteidiger gab die Führung nicht mehr ab und gewann angeführt vom frisch gebackenen MVP Vassilis Spanoulis hochverdient mit 69:52.

Olympiakos hat damit am Sonntag die Gelegenheit, als erste Mannschaft seit Maccabi Tel Aviv 2004 und 2005 zwei Euroleague-Titel in Folge zu gewinnen.