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Eurovision Song Contest: Aus für Österreich

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Eurovision Song Contest: Aus für Österreich

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Pompös hat Malmö schon mal einen ersten Vorgeschmack auf den Eurovision Song Contest am Samstag gegeben: Beim ersten Halbfinale am Dienstagabend setzten sich wie erwartet die Favoriten durch. Von 16 Kandidaten wählten Jury und Zuschauer zehn für das Finale am Samstag aus. Am Donnerstag folgt das zweite Halbfinale.

Sechs Länder gehen automatisch ins Finale: Das Gastgeberland Schweden, für das Loreen im vorigen Jahr siegte, und die größten Geldgeber des Spektakels: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien.

Einige Länder haben aus finanziellen Gründen auf die Teilnahme verzichtet: Die Türkei, Portugal, Bosnien und die Slowakei sparen das Geld lieber.

Belgien, Dänemark, die Niederlande, Irland, Estland, Litauen, Moldawien, Russland, Weißrussland und die Ukraine qualifizierten sich für das Finale. Als große Favoritin gilt die Dänin Emmelie de Forest, und auch Dina Garipowa aus Russland werden gute Chancen eingeräumt.

Zu den Glücklosen gehörte beim ersten Halbfinale Natália Kelly, die für Österreich antrat. Und auch die Hiphopper Who See aus Montenegro, die in Astronautenanzügen den schrillsten Auftritt hatten, schieden aus.

Estland: Birgit – Et Uus Saaks Alguse

Königreich Dänemark: Emmelie de Forest – Only Teardrops

Russland: Dina Garipova – What If

Ukraine: Zlata Ognevich – Gravity

Niederlande: Anouk – Birds

Litauen: Andrius Pojavis – Something

Weißrussland: Alyona Lanskaya – Solayoh

Moldawien: Aliona Moon – O Mie

Irland: Ryan Dolan – Only Love Survives

Königreich Belgien: Roberto Bellarosa – Love Kills