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EU-Studie: Diskriminierung Homosexueller an der Tagesordnung
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Homosexuelle und Transgender sind in Europa nach wie vor erheblicher Diskriminierung ausgesetzt. Das ist das Ergebnis einer Studie der Grundrechte-Agentur der Europäischen Union, die am Freitag – dem internationalen Tag gegen Homophobie – auf der europäischen Konferenz für die Rechte von Homosexuellen in Den Haag vorgestellt wurde. An der Veranstaltung nimmt auch Königin Maxima teil. Jet Bussemaker, niederländische Ministerin für Gleichstellung, sagte unterdessen, ihr Land sei auf dem richtigen Wege, aber noch längst nicht am Ziel.

“Obwohl wir in dieser Hinsicht schon unter den führenden Ländern in Europa sind, gibt es andere, die es besser machen, was die Gleichstellung von Homosexuellen, Bisexuellen und Transgender betrifft. Die Niederlande stehen hier europaweit auf dem sechsten Platz”, so Bussemaker.

93 000 Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender aus der EU und Kroatien nahmen an der Befragung teil. Fast die Hälfte gab an, im vergangenen Jahr aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert worden zu sein. 26 Prozent der Befragten sagten, in den letzten fünf Jahren körperlich bedroht worden oder ein Opfer von Gewalt gewesen zu sein.

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