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Syrische Regierungstruppen stürmen Al Kusair
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Bei Kämpfen in der syrischen Stadt Al Kusair sind mindestens 30 Rebellen der libanesischen Hisbollah-Miliz getötet worden. Es gab bereits in der Vergangenheit die Vermutung, dass die Hisbollah Kämpfer nach Syrien entsendet. Sie stehen auf der Seite der Regierungstruppen.

Nach Angaben von Aktivisten wurden zudem 20 syrische Regierungssoldaten getötet. Die Armee hatte eine Bodenoffensive gestartet, um Al Kusair wieder einzunehmen.

Die strategisch wichtige Kleinstadt liegt in der Provinz Homs rund 100 Kilometer nördlich von Damaskus und zehn Kilometer von der libanesischen Grenze entfernt.

Seit einem Jahr wird die Stadt von der Opposition kontrolliert und gilt als eine der wichtigsten Rebellenhochburgen. Nach Oppositionsangaben setzten die Regierungstruppen Panzer, Artillerie und Kampfjets ein. Ein anderes Bild zeichnet dagegen das syrische Staatsfernsehen. Die Armee habe die Lage unter Kontrolle und die Sicherheit sei wieder hergestellt worden, hieß es.

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