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Helfer aus ganz USA in Oklahoma

Nach dem schweren Tornado im US-Staat Oklahoma mit 24 Toten gehen die Aufräumarbeiten dort weiter. Aus dem ganzen Land sind freiwillige Helfer angerückt, um wieder Ordnung zu schaffen. Mit rund 300 Kilometern pro Stunde war der Tornado über die Kleinstadt Moore hinweggefegt.

Auf seiner Spur der Verwüstung hatte der Tornado auch eine Grundschule komplett dem Boden gleichgemacht. Sieben Kinder ertranken in einer mit Wasser vollgelaufenen Grube.

Der Bürgermeister von Moore, Glenn Lewis, sagt: “Mehrere hundert Menschen befanden sich zur Zeit des Sturms in dem Schulgebäude. Ich frage mich, wie es überhaupt möglich ist, dass soviele überlebten. Wie können Menschen so etwas überleben?”

Der Tornado war am Montag gegen 15 Uhr Ortszeit durch die 55.000 Einwohner zählende Vorstadt von Oklahoma City gerast. Nur eine Viertelstunde davor war vor dem Sturm gewarnt worden.

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