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Neuer Ärger für Christina von Spanien

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Neuer Ärger für Christina von Spanien

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Gegen Prinzessin Christina von Spanien, Tochter von König Juan Carlos und Königin Sofia, sind Ermittlungen wegen Steuerbetrugs und Geldwäsche eingeleitet worden. Das teilte der zuständige Richter Castro in Palma de Mallorca mit. Deshalb sollen nun alle Bankkonten, Vermögen und einige Steuererklärungen der 47-jährigen unter die Lupe genommen werden.Ermittlungsrichter Castro verdächtigt Christina, zusammen mit ihrem Ehemann Iñaki Urdangarin Steuern hinterzogen zu haben.

Der frühere Handball-Star Urdangarín steht seinerseits im Verdacht, als Präsident einer gemeinnützigen Stiftung staatliche Gelder in Millionenhöhe unterschlagen zu haben. Castro hatte in dieser Sache auch Christina zur Beschuldigten erklären wollen. Das Landgericht in Palma hatte es aber abgelehnt, die Prinzessin in dieser Sache zu vernehmen.