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FC Bayern München gegen Borussia Dortmund – in Deutschland gibt es seit Wochen kaum ein anderes Thema als das Champions League-Endspiel im Wembley-Stadion. Erstmals wird die wichtigste Trophäe im europäischen Clubfußball in einem rein deutschen Finale ausgespielt. Für Bayerns scheidenden Trainer Jupp Heynckes ist es die letzte Chance auf den “Henkelpott” und auch für einige Spieler wird es Zeit:

“Wir haben ja Spielergenerationen, die etwas älter sind – damit meine ich 28, 29, 30 Jahre. Und ich denke, für diese Spieler wäre es die Krönung ihrer Laufbahn, in Wembley gegen eine deutsche Mannschaft den Sieg zu erringen”, sagt Heynckes.

Mario Götze, der in kommenden Saison bekanntlich bei den Bayern spielt, fehlt den Dortmundern aufgrund eines Faserrisses, sein Ersatzmann dürfte Kevin Großkreutz sein. In der Bundesliga hatte der BVB am Ende der Spielzeit 25 Punkte Rückstand auf Bayern – vor dem Finale allerdings werden die Karten neu gemischt, meint Jürgen Klopp.

“Es wird nicht darauf ankommen, wer in welchem Mannschaftsteil besser ist. Dieses Spiel kann man gewinnen, wenn man im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen trifft. Beide Teams sind sehr stark, deswegen sind sie hier”, so der BVB-Coach.

Mehr als 500 000 Dortmund-Anhänger hatten sich im Vorfeld auf offiziellem Wege um Endspielkarten beworben. Das Ticketkontingent beider Fanlager beträgt allerdings jeweils nur 25 000. Dennoch wird London an diesem Samstag fest in deutscher Hand sein.

Die englische Polizei habe angesichts der Fanmassen aus Deutschland keine besonderen Vorkehrungen getroffen, teilte Scotland Yard mit. “Das Wembley-Stadion ist fast bei jedem Spiel ausverkauft. Die Mengen sind wir gewohnt”, sagte ein Sprecher.

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