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Hisbollah drängt auf Sieg in Syrien
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Die Hisbollah-Miliz im Libanon mischt sich immer stärker in den Bürgerkrieg im benachbarten Syrien ein. Der Generalsekretär der Bewegung, Hassan Nasrallah, schwor seine Kämpfer auf einen Sieg ein. Ein Sturz der Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad komme nicht in Frage.

Nasrallah zufolge haben sich radikale Sunniten mit den USA und anderen westlichen Staaten gegen Syrien und den Libanon verbündet. Er kritisierte auch die syrische Opposition. Die syrische Führung sei die ganze Zeit dazu bereit gewesen, sich an einen Tisch zu setzen und Verhandlungen aufzunehmen, um eine politische Lösung zu erreichen. Damaskus hätte auch akzeptiert, weitreichende politische Reformen umzusetzen, doch die Opposition habe bislang den Dialog verweigert.

An der Schlacht um die strategisch wichtige Stadt Al-Kusair in Syrien sollen inzwischen rund 2.000 Kämpfer der Schiitenbewegung Hisbollah beteiligt sein. Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle bezeichnete dieses massive Eingreifen als sehr bedrohlich.

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