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Vorerst keine Anklage gegen IWF-Chefin
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Erleichterung bei Christine Lagarde – ein Anklageverfahren wegen möglicher Beihilfe zur Veruntreuung von Staatsgeldern bleibt der Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF erstmal erspart. Das hat ein Gericht in Paris entschieden. Die 57-Jährige war dazu zwei Tage lang vor dem Gerichtshof der Republik vernommen worden.

“Ich konnte nachweisen, dass ich immer im besten Sinne für den Staat gehandelt habe und in Übereinstimmung mit dem Gesetz,” sagte Christine Lagarde, “das zeigt jetzt auch mein Status als “unterstützender Zeuge”.

Hintergrund der Ermittlungen ist eine Entschädigungszahlung von rund 400 Millionen Euro an den ehemaligen Adidas-Haupteigner Bernard Tapie. Lagarde hatte diese Zahlung in ihrer Zeit als französische Wirtschaftsministerin ermöglicht. Dabei ist auch Geld aus der Staatskasse geflossen.

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