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Der globale Marsch gegen Monsanto
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An diesem Wochenende sind weltweit mehr als zwei Millionen Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Genkonzern Monsanto zu protestieren. Sie wollten auf die Gefahren von genmanipulierten Lebensmitteln aufmerksam machen. Die Risiken würden nicht genügend erforscht werden.

Eine Demonstrantin fordert: “Die Menschen haben ein Recht darauf zu wissen, was sie essen. Doch dieses Recht wird nie berücksichtigt werden, solange es Konzerne gibt, die unbegrenzte Mengen an Geld ausgeben können, um den Ausgang von Wahlen zu beeinflussen.” Eine andere Frau fügte hinzu: “Sie haben nicht das Recht unsere Nahrung zu verändern. Unser Essen ist kein Laborexperiment.”

Am Pranger steht auch die Machtkonzentration des Unternehmens und sein Patentvorgehen. In den USA ist ein Großteil der angebauten Maissorten und Sojabohnen genmanipuliert. Doch bei den Verbrauchern regt sich offenbar Widerstand. Der US-Zeitung “Washington Post” zufolge steigt die Nachfrage nach Produkten mit der Kennzeichnung “Non-GMO” – “Ohne gentechnisch manipulierte Organismen”.

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