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Verwüstungen in Oklahoma: Obama zieht Bilanz
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Es ist der erste Besuch des amerikanischen Präsidenten in Moore nach dem Durchzug des Tornados vor einer Woche. Das Ausmaß der Schäden sei nur schwer zu erfassen, meinte Barack Obama vor den Trümmern einer zerstörten Schule.

Der Wirbelsturm hatte 24 Menschen das Leben gekostet, unter ihnen auch sieben Schulkindern. Obama kündigte langjährige Unterstützung aus Washington an:Finanzielle Mittel würden bereit gestellt, sobald der Wiederaufbau beginne. Vorsorgliche Schulungen und spezielle Ausrüstungen müssten weiter zur Verfügung gestellt werden. Nur so habe man zahlreiche Leben retten können. Beim Katastrophenschutz dürfe nicht gespart werden. Man könne nicht einfach abwarten, bis ein Unglück geschehe, erklärte Obama vor den Opfern des Tornados.

Durch Moore zieht sich eine fast 30km lange Schneise der Verwüstung. Etwa 350 Menschen wurden verletzt. Soweit das Auge reicht: Zerstörte Autos und Häuser. 1200 Gebäude wurden dem Erdboden gleich gemacht.

Wie hoch der Gesamtschaden ist, lässt sich nur erahnen: Schätzungen gehen von bis zu 3,8 Milliarden Euro aus. Eins ist hingegen sicher: Für die USA ist es der tödlichste Tornado der vergangen zwei Jahre.

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