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Unfreundlicher Empfang für neue Bankia-Aktien

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Unfreundlicher Empfang für neue Bankia-Aktien

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Die Aktien des im Zuge der Finanzkrise verstaatlichten spanischen Geldinstituts Bankia SA sind stark unter Druck gekommen, nachdem der Handel mit den neuen Aktien des Instituts aufgenommen wurde. Die Anteile fielen zeitweise um mehr als 20 Prozent.

Bankia hat mehr als elf Milliarden neue Aktien ausgegeben und damit insgesamt 15,5 Milliarden Euro eingenommen. Die Emission war Teil mehr als 20 Milliarden Euro teuren Rettung von Bankia und ihrer Muttergesellschaft.

Im Zuge der Kapitalerhöhung verringert sich der Anteil des spanischen Staats auf gut 68 Prozent, der Rest wird zu einem Großteil von Kleinsparern gehalten. Ihnen waren vor der Krise Vorzugsaktien oder hybride Anlageformen als angeblich risikolose Investments verkauft worden.

Mit Reuters