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Der Albtraum der siebenbürgischen Autobahn geht weiter

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Der Albtraum der siebenbürgischen Autobahn geht weiter

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Die rumänische Regierung hat den Vertrag für den Bau der Autobahn A3 mit dem US-Bauunternehmen Bechtel aufgelöst. Rumänien muss dafür eine Entschädigung in Höhe von etwa 37 Millionen Euro an Bechtel bezahlen.

Die Firma war 2004 beauftragt worden, das fast 400 Kilometer lange Prestigeprojekt zwischen Bors und Brasov zu bauen.

Der rumänische Premierminister Victor Ponta äußerte sich dennoch zuversichtlich:
“Rumänien muss die Summe von 30 Millionen Euro plus Steuer an Bechtel bezahlen. Damit haben wir keine Verpflichtungen mehr und können weitere Planungen zur Fertigstellung der transsylvanischen Autobahn vornehmen”, sagte Ponta.

Der Auftrag wurde ohne Ausschreibung von der rumänischen Regierung an die US-Baufirma vergeben. Die Autobahn sollte schon im Jahre 2012 eröffnet werden. Wegen finanzieller Probleme kam es immer wieder zu Verzögerungen. Bisher sind nur 52 Kilometer fertiggestellt sind und die Kosten belaufen sich bereits auf eine Milliarde Euro.