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Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem sieht erste Signale für eine Wende in der krisengeschüttelten griechischen Wirtschaft. Nächstes Jahr sei eine Besserung zu erwarten mit leichtem Wachstum, sagte der Niederländer bei seinem ersten Besuch als Chef des Währungsverbundes in Athen. Die ganze Eurogruppe habe großen Respekt davor, welch schwere Zeiten die Griechen jetzt durchmachen müssten.

Jeroen Djisselbloem, Präsident der Eurogruppe:

“Ich höre positive Signale über das Investitions- und Geschäftsklima. Ich meine, dass wir – hoffentlich – im Laufe des nächsten Jahres den Beginn der wirtschaftlichen Erholung in der Eurozone erleben, und sicher auch in Griechenland.”

Im Übrigen müssten alle Länder der Eurozone konkurrenzfähiger werden.

Er wolle als Eurogruppenchef bis Ende 2014 weitermachen, erklärte Dijsselbloem bei seinem Besuch.

Frankreichs Präsident François Hollande und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten zuvor einen Vollzeitpräsidenten für die Eurogruppe vorgeschlagen.

Mit AFP, dpa