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Eurozone: Stagnation, das wäre schon was

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Eurozone: Stagnation, das wäre schon was

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“Die wirtschaftliche Situation im Euro-Raum ist weiterhin schwierig,” so das Wort des Tages von EZB-Chef Mario Draghi, “aber es gibt ein paar Anzeichen für eine mögliche Stabilisierung”.

Ein Silberstreifen: Die Industrieproduktion in der Eurozone schrumpfte im Mai weniger als ursprünglich veranschlagt. Der Markit-Einkaufsmanager-Index bewegt sich langsam, langsam auf die Wachstumsschwelle von 50 Punkten zu: Er stieg von 46,7 im April auf 48,3 Punkte im Mai. Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, Griechenland legten zu.

Der Wirtschaftsinformationsdienst Bloomberg erwartet in der Eurozone ein Ende der 18-monatigen Rezession im zweiten Quartal – Stagnation hieße die nächste Etappe.

Mit Reuters