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Moskauer Behörden entdecken weitere "unterirdische Stadt"

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Moskauer Behörden entdecken weitere "unterirdische Stadt"

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Die Moskauer Behörden haben erneut eine unterirdische Siedlung entdeckt. Dort lebten rund 200 Menschen, vorwiegend illegale Arbeitsmigranten asiatischer Herkunft. Unter der Erde befanden sich Hütten, eine Werkshalle mit Nähmaschinen, ein Restaurant, ein Kino, ein Kasino sowie Viehställe. Der illegale Asylort lag unter einem Markt in der russischen Metropole.

Bereits im April 2011 hatte die Moskauer Polizei im Westen der Stadt eine “unterirdische Stadt” mit 110 illegalen Einwanderern ausgehoben. Dort hatten hauptsächlich illegale Arbeitsmigranten aus den zentralasiatischen Republiken Usbekistan und Tadschikistan gelebt.