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Ausstellung "Ringo: Peace & Love": Ex-Beatle schwelgt in Erinnerungen

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Ausstellung "Ringo: Peace & Love": Ex-Beatle schwelgt in Erinnerungen

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Alte Schlagzeuge, 60er-Jahre Anzüge, Poster, Bilder und viele Videos: Mit der Ausstellung “Ringo: Peace & Love” im Grammy Museum in Los Angeles taucht der Ex-Beatle ganz tief ein in seine Vergangenheit als Bandmitglied einer der erfolgreichsten Rockbands der Welt. Macht ihn das nicht ein bisschen wehmütig?

Ringo Starr:

“Nein, es macht wirklich Spaß. Es ist ein bisschen emotional, aber ich gebe ein Interwiew, sie werden mich also nicht weinen sehen. Ich halte das durch.”

Es ist die erste große Ausstellung für den Schlagzeuger und siebenfachen Grammy-Gewinner, der 1940 unter dem Namen Richard Starkey in Liverpool geboren wurde. In den frühen 60er Jahren – zur Zeit der “Beatlemania” – wurden er und die Band international bekannt.

Ringo Starr:

“Das sind nicht alle meine Sachen. Es ist ein großer Teil davon, aber es gibt noch andere Stücke. Die Wichtigsten sieht man hier im Grammy Museum. Wir sind wegen der Musik hier und wegen meines Lebens natürlich, deswegen haben wir diese Sachen ausgewählt. Videos begleiten die ganze Ausstellung.”

John Lennon wurde 1980 auf offener Straße erschossen, George Harrison starb 2001 an Lungenkrebs. Ringo Starr und Paul McCartney sind die überlebenden Musiker der “Fab Four” – 2010 spielten sie zusammen in der New Yorker Radio City Music Hall.

Die Ausstellung über Leben, Musik und Karriere des Ex-Beatle-Schlagzeugers ist noch bis März 2014 im Grammy Museum in Los Angeles.