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New York Forum Africa in Gabun eröffnet

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New York Forum Africa in Gabun eröffnet

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In Libreville, der Haupstadt des zentralafrikanischen Staates Gabun hat am Freitag das ehrgeizige New York Forum begonnen. An dem Wirtschaftsgipfel afrikanischer Staaten nehmen mehr als 700 Delegierte teil, darunter auch sieben afrikanische Staatschefs. Der Gründer und Vorsitzende des Forums Ivor Ichkowitz ist zufrieden:
“Seit Jahren spricht man vom bevorstehenden Aufstieg Afrikas. Tatsächlich nehmen die Afrikaner ihre Zukunft jetzt selbst in die Hand, und so findet der Aufschwung jetzt wirklich statt. Die Tatsache, dass die ganze Welt jetzt nach Afrika strömt ist ein Beweis dafür.” Das von Richard Atthias gegründete New York Forum Africa ist auf dem Kontinent das größte jährliche Treffen von Politikern, Experten und Wirtschaftsvertretern, die sich für eine führende Rolle des Kontinents in der Welt stark machen. Henri-Claude Oyma, der Chef der BGFI-Bank erklärt: “Afrika hat eine junge Bevölkererung und, was besonders wichtig ist, bedeutende Bodenschätze. Auf dieser Basis ist der Aufstieg Afrikas nicht eine Wahl sondern eine Notwendigkeit. Denn die Jugend Afrikas und die Afrikaner müssen in Afrika leben und Afrika mit ihren eigenen Mitteln aufbauen.” Es ist das zweite Mal dass der Gipfel in Afrika stattfindet – zeitgleich mit dem Treffen der Staatschefs der Zentralafrikanischen Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft in Libreville.
Euronews-Korrespondent François Chgnac: “Während ganz Europa unter der Krise leidet, stehen die Zeichen in Afrika gut. Die wirtschaftliche Entwicklung von Afrika ist längst kein Mythos mehr, sondern Realität. Und so sind viele hierher gekommen um auf der Welle des Aufschwungs mitzureiten.”