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Proteste gegen WM und Olympia in Brasilien

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Proteste gegen WM und Olympia in Brasilien

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Die Proteste am Rande des Confederations-Cup in Brasilien gehen weiter. Sie richten sich gegen die Milliarden-Investitionen für die WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 in Brasilien. Nach Einschätzung der FIFA werden die Proteste jedoch nicht zunehmen, der Fußball sei stärker als die Unzufriedenheit.

Sportminister Aldo Rebelo wurde deutlicher: “Wer hätte gedacht, dass jemand diese Veranstaltungen jemals unterbinden wollen würde. Die Regierung ist entschlossen, den Protesten ein Ende zu bereiten. Alle Veranstaltungen werden ausgetragen. Die Spiele werden stattfinden. Wir werden keine Gegenbewegungen dulden.”

Der Confed-Cup gilt als Generalprobe für die WM und die Olympischen Spiele. In Brasilia und Rio de Janeiro kommt es seit Tagen zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei kam auch Tränengas zum Einsatz. Für die kommenden Tage werden weitere Proteste erwartet.