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Heftige Kämpfe im syrischen Aleppo


Syrien

Heftige Kämpfe im syrischen Aleppo

In der nordsyrischen Stadt haben die Aufständischen erneut regierungstreue Soldaten angegriffen. Sie versuchen, Gebiet zurückzugewinnen, das während der vergangenen Monate in die Hände der Regierung fiel. Zwölf Soldaten wurden in Aleppo bei einem Autobombenanschlag getötet, der auf das Konto einer islamischen Extremistengruppe ging.

Die strategisch wichtige Stadt Aleppo in der Nähe der türkischen Grenze ist seit einem Jahr Schauplatz heftiger Kämpfe. Über sie können sich die Rebellen mit Waffen versorgen.

Auch in und um Damaskus rissen die Kämpfe nicht ab. Währenddessen kritisierten die syrische und die russische Regierung das Treffen der Freunde Syriens vom Samstag. Dort hatten die Teilnehmer beschlossen, die Rebellen stärker zu unterstützen.
Eine offene Bewaffnung der Rebellen wird nach Meinung des syrischen Außenministers den Konflikt weiter in die Länge ziehen. Walid al-Moualem warnte, die Waffen könnten in die Hände von Extremisten mit Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida fallen.

Russland und die USA machen sich weiter für eine Neuauflage der Friedenskonferenz in Genf stark. Doch stehen weder Termin noch Teilnehmerliste fest.

Bisher forderte der Konflikt, der im März 2011 begann, 94.000 Tote.

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