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E-Book-Lesegeräte: Papier ist geduldig, Elektronik nicht


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E-Book-Lesegeräte: Papier ist geduldig, Elektronik nicht

Smartphones oder Tablet-PCs setzen ihnen zu, weil sie nicht nur einen Trick beherrschen: Die Ära der elektronischen Buchlesegeräte für E-Books scheint zwei Jahrzehnte nach dem Data Discman von Sony und gut fünf Jahre nach dem Kindle von Amazon schon wieder langsam auszulaufen. Eines der Hauptprobleme: Die Lesegeräte halten zu lang. Es kommen nicht immer neue Geräte mit neuen Funktionen dazu – man muss sie nicht austauschen.

Nach einem Höhepunkt im Jahr 2011 mit gut 23 Millionen ausgelieferten Einheiten sollen dieses Jahr weltweit nur noch knapp 11 Millionen verkauft werden. Im kommenden Jahr soll der Absatz auf knapp 9 Millionen E-book-Lesegeräte absinken.

Vor allem die Buchhändler ziehen Konsequenzen:

Das US-Buchhandelsunternehmen Barnes & Noble gibt die Produktion eigener Nook Tablets auf und will zusammen mit Drittherstellern Tablets entwickeln. Der vor vier Jahren vom Börsenverein des deutschen Buchhandels ins Leben gerufene E-Book-Anbieter Libreka soll aus dem Netz verschwinden, das Leseangebot in das Portal “buchhandel.de” integriert werden.

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