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"Laxheit" gegenüber steuerflüchtigen Bankkunden kostet Millionen

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"Laxheit" gegenüber steuerflüchtigen Bankkunden kostet Millionen

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Die französische Bankenaufsicht ACP hat zehn Millionen Euro Geldstrafe gegen die französische Filiale der Schweizer Großbank UBS verhängt. Grund sei “Laxheit” bei der Kontrolle von möglichem grenzüberschreitendem Steuerbetrug, so die ACP.

Es gebe „schwerwiegende Verdachtsmomente“, dass UBS-Filialen Transaktionen unterstützt hätten, die als „Geldwäsche im Zusammenhang mit Steuerbetrug“ angesehen werden könnten – im Klartext: Kunden sollten in den Jahren ab 2000 Konten in der Schweiz eröffnen, die dem französischen Fiskus verschwiegen wurden. Die UBS-Leitung habe mehr als 18 Monate gewartet, bevor sie intern reagiert habe.

Die französische UBS kündigte an, sie erwäge angesichts der “ungerechtfertigten Höhe” der Strafe eine Beschwerde beim obersten Verwaltungsgericht.

Mit AFP